Presseberichte 2018

 

Sulzbach-Rosenberger Zeitung vom 09. Januar 2018  

 

Auszeichnungen beim ASC

Pokale füllen Club-Vitrine

 

Sie geben nicht nur Gas, sie lassen es auch ruhig angehen. Der Automobil-Sportclub (ASC) ist eine feste sportliche und gesellschaftliche Größe.

 

Auf ein Jahr mit vielen Höhepunkten, aber auch geprägt von großem Einsatz der Mitglieder, blickte der ASC Sulzbach-Rosenberg bei der Hauptversammlung in seinem Clubheim zurück. Vorsitzender Hans Bohmann verwies einmal mehr auf ein reges Vereinsleben. Zudem könne der Club auf die Leistungen seiner Sportfahrer stolz sein. 185 Mal waren sie am Start.

 

Bürgermeister Michael Göth freute sich über viele anwesende Jugendliche und einen "zukunftsorientierten Bericht" des aktiven Nachwuchses. Schriftführer Lothar Göhler erinnerte derweil an etliche gesellige Veranstaltungen und betonte, dass in dem Verein auch "Nichtsportfahrer" ihren Platz hätten. Das würde beispielsweise die starke Beteiligung an Wanderungen, monatlichen Stammtischen, der ASC-Damenrunde oder an der Camping-Rallye zeigen.

 

Überregional erfolgreich

 

Als "überaus arbeitsintensive Saison" beschrieb Göhler das vergangene Jahr. So waren die Helfer beim 37. ASC-Geschicklichkeits-Turnier gefordert, die 47. ASC-Camping-Rallye führte nach Perschen bei Nabburg und der 33. Auto- und Cross-Kart-Slalom des ASC wurde für die Bayerische NAVC-Cross-Slalom-Meisterschaft (Neuer Automobil- und Verkehrs-Club) gewertet. Von einer ganzen Reihe von Erfolgen konnte Sportleiter Manfred Scharnagel berichten.

 

Bei Motorsportveranstaltungen in ganz Bayern gingen die ASC-Aktiven 185 Mal an den Start, wobei die Jugendgruppe einen Anteil von 64 Starts hatte. Die Ausbeute waren 21 Klassensiege, 39 Gold-, 58 Silber-, 53 Bronze- und 33 Erinnerungsplaketten. Herausragende Erfolge waren in der Bayerischen NAVC-Auto-Cross-Slalom-Meisterschaft in der Klasse 3 und 9 der Meistertitel von Bertram Lukesch, in der Klasse 6 von Albert Greß, in der Klasse 10 von Liane Reger, und in der Klasse 11 siegte Werner Söhnlein. Weitere Top-Plätze in dieser Meisterschaft erzielten Fabian Meyer, Bastian Zahn, Markus Janner, Marina Faltenbacher, Lukas Renner, Anne Renner, Werner Söhnlein, Jürgen Batek, Reinhold Reger, Fabian Meyer, Walter Franz, Patrick Fischer und Lukas Lehner.

 

Die Meisterschaft der Damenklasse gewann Liane Reger. Die Jugendsprecher Hanna Renner und Sabine Werner berichteten von einer 19-köpfigen Nachwuchsgruppe im Alter zwischen zehn bis achtzehn Jahren.

 

 Sie starteten bei der Bayerischen NAVC-Jugend-Cross-Kart-Slalom-Meisterschaft und errangen mit Alina Maier den Meistertitel in der Klasse 17 (Jahrgang 2005 bis '07), gefolgt von Luca Füssel, Luis Söhnlein, Matthias Rösl, Florian Brand und Jannik Bohmann. In der Klasse 18 (2002 bis '04) ging der Vizemeistertitel an Hanna Renner. Weiter erfolgreich waren hier Simon Härtl, Henrik Meyer, Johannes Englhard, Fiona Faltenbacher, Martin Ibler und Marlena Ruider. In der Klasse 19 (1999 bis '01) holte sich Elias Batek den Vizemeistertitel. Die weiteren Platzierten waren Markus Janner, Klaus Meiler, Jonas Renner, Thomas Batek und Simon Werner.

 

Auszeichnungen verliehen

 

Gute Plätze in der Nordbayerischen Turnier-Meisterschaft konnten sich Bertram Lukesch und Walter Birkel sichern, die sich auch am Heimat-Touristik-Wettbewerb des NAVC Nordbayern beteiligten. Die Landesverbands-Motorsportspange erhielt in Silber Elias Batek und in der goldenen Ausführung Hanna Renner und Henrik Meyer. Ein NAVC-Motorsportabzeichen in Bronze ging an Markus Janner. Mit einem NAVC-Motorsportabzeichen in Silber wurde Lukas Renner ausgezeichnet, Werner Söhnlein erhielt das goldene NAVC-Motorsportabzeichen. Für 1400 Sportabzeichenpunkte erhielt Bertram Lukesch die NAVC-Motorsportspange in Gold.

 

Hans Bohmann und Manfred Scharnagel nahmen die Ehrungen der Clubmeister und aktiven Sportfahrer vor. Jugend-Clubmeister wurde Alina Maier vor Simon Härtl und Elias Batek. Siebzehn Jugendliche konnten punkten. Der Wanderpokal für den Fahrer mit den meisten DAM-Punkten ging an Alina Maier. In der Clubmeisterschaft für Wagen punkteten 16 Motorsportler. Diese Meisterschaft und den ASC-Wanderpokal gewann Bertram Lukesch vor Walter Birkel und Albert Greß.

 

Für treue Clubzugehörigkeit wurden Georg Bachfischer und Achim Weny (beide 30 Jahre) ausgezeichnet. Auf 40 Jahre blicken Alfred Bleisteiner, Günter Herbst und Kurt Karl zurück. Für 60-jährige Clubzugehörigkeit erhielt Günter Raschke, dessen Vater Paul von 63 Jahren den heutigen ASC aus der Taufe gehoben hatte, eine besondere Ehrung.

 

 

Sulzbach-Rosenberger Zeitung vom 12. April 2018

 

Geschicklichkeits-Turnier des Automobil-Sport-Clubs
Sauber einparken

Wenden, Einparken und andere Geschicklichkeitsübungen haben die Teilnehmer beim 38. Sulzbach-Rosenberger Automobil-Geschicklichkeitsturnier zu absolvieren, das am kommenden Sonntag, 15. April, auf dem Parkplatz der ehemaligen Edeka unter der Maintenon-Brücke in Rosenberg stattfindet. Veranstalter ist, wie in den Vorjahren, der Automobil-Sport-Club Sulzbach-Rosenberg im NAVC.

Teilnehmen kann jeder Kraftfahrer mit gültigem Führerschein. Der ASC Sulzbach-Rosenberg im NAVC möchte mit dieser Veranstaltung wieder einmal allen interessierten Kraftfahrern die Möglichkeit geben, an einem motorsportlichen Wettbewerb teilzunehmen, ohne dafür ein spezielles Fahrzeug haben zu müssen.

Das Geschicklichkeitsturnier ist ein Wettbewerb, der zur Verkehrserziehung dient und der für alle Pkw- und Kombifahrzeuge offen ist. Um 12 Uhr geht das erste Fahrzeug auf den Parcours. Gestartet wird durchgehend bis 15 Uhr, Voranmeldung ist nicht notwendig. Das Nenngeld beträgt 10 Euro. Dafür gibt es für 33 Prozent aller Fahrer Pokale, außerdem einen extra Pokal für die beste teilnehmende Dame. Gegen 16 Uhr findet die Siegerehrung statt.

Für jeden Fahrzeugtyp werden die Hindernisse umgestellt, so dass alle Fahrzeuge die gleichen Bedingungen haben. Jeder Teilnehmer darf den Parcours zweimal befahren, der Lauf mit den wenigsten Strafpunkten wird dann gewertet. Zeitwertung erfolgt nur bei Punktgleichheit.


Sulzbach-Rosenberger Zeitung vom 03. Juli 2018

Rennen übers Stoppelfeld


Auf einem Acker bei Lintach geht es am Sonntag, 15. Juli rund. Der Automobil Sport-Club Sulzbach-Rosenberg startet seinen 33. Auto-Cross-Slalom.

 

(gfr) Bezahlbaren Motorsport für jedermann, den bietet der Automobil-Sport-Club Sulzbach-Rosenberg im NAVC am Sonntag, 15. Juli, mit seinem 33. ASC-Auto-Cross-Slalom auf einem abgeernteten Acker knapp östlich von Lintach, Gemeinde Freudenberg.

Am 33. Auto-Cross-Slalom des Automobil-Sport-Club Sulzbach-Rosenberg im NAVC kann praktisch jeder teilnehmen, der sich nicht scheut, sein Vehikel, das nicht einmal zugelassen, jedoch den Sicherheitsbestimmungen des NAVC entsprechen muss, über ein Stoppelfeld zu jagen. Gefahren wird in den Gruppen Serienfahrzeuge, verbesserte Fahrzeug sowie Formel-, Eigenbau- und Spezialfahrzeuge.

 

Tüftler und Tuner

 

Während die Serienfahrzeuge nicht verändert werden dürfen, steht den Tüftlern und Tunern in der Gruppe "verbesserte Fahrzeuge" nahezu alles offen, was mehr Leistung bringt. Serien- und verbesserte Fahrzeuge werden jeweils noch in sechs Hubraumklassen unterteilt und in der Gruppe "Eigenbau" dürfen sich die Konstrukteure ausleben, wichtig sind vier Räder, ein kräftiger Motor und ein stabiler Sicherheitsrahmen für den Fahrer. Am Start sind auch die Cross-Karts, der Einstieg für Jugendliche ab zehn Jahren. Gut 400 Meter lang ist der Parcours für die Cross-Karts, gut 1000 Meter für die "Großen". In bestmöglicher Zeit müssen die Slalomfahrer durch den Parcours, aber die Pylone, die den Kurs markieren, müssen stehen bleiben oder dürfen nicht verrückt werden, denn dafür gibt es Strafsekunden, die der tatsächlich gefahrenen Zeit hinzugezählt werden.

 

Pokale im Blick

Jeder Teilnehmer hat einen ungezeiteten Trainingslauf sowie zwei per Lichtschranke gestoppte Wertungsläufe, von denen jedoch nur der bessere für die Wertung zählt. Während die Cross-Kart-Fahrer alle Erinnerungspokale erhalten, werden sonst nur an 30 Prozent der Teilnehmer Pokale ausgegeben. Der 33. ASC-Auto-Cross-Slalom wird für das NAVC-Sportabzeichen sowie die Bayerischen NAVC-Meisterschaften im Auto-Cross-Slalom und zur Jugend-Cross-Kart-Meisterschaft gewertet.

Teilnehmer können sich am Veranstaltungstag ab 7.30 Uhr anmelden und ihre Fahrzeuge zur technischen Abnahme vorfahren. Der ASC Sulzbach-Rosenberg bittet alle Besucher, ihre Fahrzeuge nur auf den ausgewiesen und kostenlosen Parkplätzen abzustellen. Die Ausschreibung mit Teilnahmebedingungen kann unter www.asc-sulzbach-rosenberg.de eingesehen werden.

 

  Viel Staub wirbeln die „Selberg`stricktn“ beim ASC-Cross-Slalom auf, aber die oft futuristischen Eigenbauten sind auch schnell.

 

 

 

Sulzbach-Rosenberger Zeitung vom 16. Juli 2018

Spektakulär und volle Pulle übers Feld

Eine mehr als staubige und heiße Angelegenheit war gestern der 33. Auto-Cross-Slalom des Automobil-Sport-Club Sulzbach-Rosenberg im NAVC auf einem Stoppelfeld nahe Aschach in der Gemeinde Freudenberg.

 

  Hanna Renner vom ASC Sulzbach-Rosenberg überzeugt beim Cross-Rennen mit vollem Einsatz. gf

 

Mit Pylonen und Reifen war ein fast 1000 Meter langer Parcours abgesteckt, der in schnellstmöglicher Zeit zu durchfahren war, ohne Pylone auszulassen oder umzuwerfen, denn dafür gab es Zeit-Strafpunkte.

In den drei Nachwuchsklassen starteten die Cross-Kids auf einem verkürzten Parcours und unter den 29 Startern war Simon Härtl vom ASC Sulzbach-Rosenberg mit nur 43,79 Sekunden der Schnellste der Cross-Kids. Mit überaus spektakulärer Fahrweise (unser Foto) glänzte wieder einmal Hanna Renner (ASC Sulzbach-Rosenberg), die hinter Simon Härtl Zweite ihrer Klasse wurde.

Bei den Serientourenwagen waren 36 Fahrer am Start, bei den verbesserten Tourenwagen 20 und in der Gruppe Formel-Fahrzeuge und Eigenbau tobten sich 14 Fahrer mit durchaus futuristischen Konstruktionen aus. Gesamtsieger wurde Lokalmatador Albert Greß mit 1:11.74 Min.

 

 

Sulzbach-Rosenberger Zeitung vom 18. Juli 2018

ASC-Cross-Slalom wirbelt Staub auf

Sehr viel Staub wird aufgewirbelt beim 33. Auto-Cross- und Cross-Kart-Slalom des ASC Sulzbach-Rosenberg nahe Aschach (Freudenberg). Mitfahren kann jeder, der seinem Auto die Tortur auf dem Stoppelfeld zumuten will.

 

Gruppensieger bei den verbesserten Tourenwagen wurde Bertram Lukesch vom ASC Sulzbach-Rosenberg mit seinem VW Polo mit 1:16.79 Minuten

 

 

(gfr) Neben den 29 Cross-Karts sind 36 Serientourenwagen, 20 verbesserte Tourenwagen sowie 14 Formel- und Eigenbaufahrzeuge am Start.Schon mit 99 Startern beim 33. Auto-Cross- und Cross-Kart-Slalom war der Automobil-Sport-Club Sulzbach Rosenberg im NAVC mehr als zufrieden. Doch dann fuhren auch noch die Lokalmatadoren Simon Härtl (Cross-Karts), Bertram Lukesch (verbesserte Tourenwagen) und Albert Greß bei den "Selbergstrickten" Tagesbestzeit.

Der Cross-Slalom auf einem Stoppelfeld nahe Aschach wurde für das NAVC-Sportabzeichen sowie für die Bayerischen NAVC-Meisterschaften im Auto-Cross-Slalom und Jugend-Cross-Kart-Slalom gewertet. Mitfahren konnte jeder - vorausgesetzt, dass das Wettbewerbsfahrzeug den Sicherheitsbestimmungen des NAVC entsprach. Der knapp 1000 Meter lange Parcours war mit Pylonen und Reifen markiert.

Wer etwas zu viel Gas gab und Pylonen abräumte, bekam Zeitstrafpunkte. Diesen Wertungslauf konnte man vergessen. Einen Trainings- und zwei Wertungsdurchgänge hatte jeder Teilnehmer, wobei der bessere Wertungslauf für die Platzierung gerechnet wurde. Bei den Serientourenwagen fuhren Bertam Lukesch, Josef Mederer Zeiten und Christoph Breinl Zeiten unter 1:20 Minuten. Mederer holte sich den Gruppensieg. Bei des verbesserten Tourenwagen ließ Bertram Lukesch nichts anbrennen, fuhr 1:16.79 und war damit 9/100 Sekunden schneller als Hans-Jürgen Zuckermeier, einem Gelände Spezialisten aus Gunzenhausen. Richtig zur Sache ging es bei den Eigenbau-Modellen, wo Albert Greß seinem Audi V 8 mit 3,6 Litern Hubraum und um die 320 PS mächtig die Sporen gab. Gleich im ersten Wertungslauf wirbelte er nicht nur viel Staub auf, sondern ließ mit 1:11.74 Minuten aufhorchen: Alle Konkurrenten bissen sich an dieser Spitzenzeit die Zähne aus.

Während die Cross-Kids ihre Runden drehten, schaute Freudenbergs Bürgermeister Alwin Märkl vorbei. Er überreichte dann auch die Pokale an die Cross-Kids. Einen ruhigen Lenz schoben die First Responder der Feuerwehr Freudenberg-Wutschdorf. Einziger Grund zum Eingreifen war ein Motor, der nicht mehr anspringen wollte. Dieses Fahrzeug musste abgeschleppt werden. ASC-Vorsitzender Hans Bohmann dankte der Landwirtsfamilie Kopf, die ihren Acker rechtzeitig abgeerntet hatte. Zur Untätigkeit verurteilt wurde auch Sportkommissar Enrico Schnelle, denn bei Protesten gegen die Wertung hieß es "Fehlanzeige".

 

 

Sulzbach-Rosenberger Zeitung

 

48. ASC Camping-Rallye beim Automobil Sport-Club Sulzbach-Rosenberg im NAVC


(gtl) Sonnenschirme, Markisen und alles was Schatten macht waren die gefragtesten Utensilien bei der 48. ASC Camping-Rallye, die der Automobil Sport-Club Sulzbach-Rosenberg im NAVC am vergangenen Wochenende durchführte. Wer hätte das im Jahr 1970 gedacht, dass es beim Automobil Sport-Club Sulzbach-Rosenberg im NAVC nach 48 Jahren immer noch heißt: „Hallo Campingfreunde und Rallye-Fans, holt eure Zelte aus dem Keller und die Wohnwagen aus der Garage, denn hier sind wir mit der ASC Camping-Rallye".

 

Mit dieser Einladung lädt der ASC seine Mitglieder alljährlich zu einer touristischen Zielfahrt ein, die nicht zu einer sportlichen Leistung herausfordert, sondern die Teilnehmer zu einer gemütlichen und geselligen Runde zusammenführt. Ohne Zeitwertung war dieses Jahr nur die Ankunft am Campingplatz "Freizeit- und Erholungszentrum Perschen" bei Nabburg Bedingung. Was im Jahr 1969 als Zielfahrt nach Eschlsaigen im Bayerischen Wald begann, hat sich zu einem festen Bestandteil im ASC Veranstaltungsprogramm entwickelt. Die Campingfans erwartete ein schön gelegener Platz, der mit Toiletten, Warmduschen und Stromanschlüssen ausgestattet war und auf dem alsbald ein lustiges Lagerleben begann. Mit der Wahl dieses Platzes hatte der ASC wieder den richtigen Riecher gehabt, denn Anziehungspunkt bei den hohen Temperaturen war natürlich das nur wenige Meter entfernte Freibad.

 

Bei seiner Begrüßung am Samstagabend danke ASC-Boss Hans Bohmann dem Fahrtleiter der Veranstaltung Jürgen Hänisch für die Ausarbeitung der Fahrt, dem wolkenlosen Himmel mit Blick auf die Mondfinsternis des Jahrhunderts, sowie dem Hochdruckgebiet, das dafür verantwortlich war, dass der Inhalt von zwei Fässer Freibier ziemlich schnell in den Kehlen der Camper verdunstete. Da die traditionelle Herstellung des Erbsen-Eintopfes den hohen Temperaturen zum Opfer fiel, hatte Fahrtleiter Jürgen Hänisch zwei Pfannen frisch gebackenen Leberkäs geordert und es wurde wieder eine lange Nacht.